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	<title>elektrog blog &#187; Anwendungsbereich</title>
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	<description>Neuigkeiten und Artikel zum Thema ElektroG</description>
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		<title>Anwendungsbereich des ElektroG &#8211; Kategorien</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 19:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 21.02.2008 (Az.: BVerwG 7 C 43.07) Ausf&#252;hrungen zum Anwendungsbereich des ElektroG gemacht. Hiernach beschr&#228;nkt § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG den Anwendungsbereich des Gesetzes auf die dort in 10 Kategorien benannten Ger&#228;te, Produkte und Instrumente. Diese Auflistung sei abschlie&#223;end mit der Folge, dass Gegenst&#228;nde, die sich keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 21.02.2008 (Az.: BVerwG 7 C 43.07) Ausf&uuml;hrungen zum Anwendungsbereich des ElektroG gemacht. Hiernach beschr&auml;nkt § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG den Anwendungsbereich des Gesetzes auf die dort in 10 Kategorien benannten Ger&auml;te, Produkte und Instrumente. Diese Auflistung sei abschlie&szlig;end mit der Folge, dass Gegenst&auml;nde, die sich keiner dieser Kategorien zuordnen lassen, den Herstellerpflichten des ElektroG nicht unterfallen. Soweit § 2 Abs. 1 S. 2 ElektroG sich zus&auml;tzlich (und „insbesondere&#8221;) auf die in Anhang 1 aufgef&uuml;hrten Elektroger&auml;te beziehe, sollten die einzelnen Kategorien damit keine Ausweitung erfahren, sondern w&uuml;rden lediglich durch Einzelbeispiele erl&auml;utert. Diese Beispielnennungen seien nicht abschlie&szlig;end, d.h. k&uuml;nftige Neuentwicklungen von Ger&auml;ten k&ouml;nnen dem ElektroG unterfallen, jedoch sei immer vorausgesetzt deren Zuordenbarkeit zu den Oberbegriffen der 10 Kategorien. Daraus folge aber wiederum, dass durch eine weite Auslegung von Beispielf&auml;llen nicht der Inhalt der Oberbegriffe ausdehnend bestimmt werden k&ouml;nne.</p>
<p>Hinsichtlich der Begrifflichkeit der „Prim&auml;rfunktion&#8221; der Ger&auml;te machte das Bundesverwaltungsgericht ebenfalls Ausf&uuml;hrungen. Die zuvor er&ouml;rterte Frage, ob ein Elektroger&auml;t nicht dem Anwendungsbereich des ElektroG unterfalle, weil zur Erf&uuml;llung der Prim&auml;rfunktion kein Strom ben&ouml;tigt wird, blieb in dieser Entscheidung offen. Der Senat &auml;u&szlig;erte jedoch Zweifel dahingehend, ob f&uuml;r die Bestimmung des Elektroger&auml;tebegriffs auf einen dem Gesetz nicht bekannten Begriff des Prim&auml;rzwecks abgestellt werden k&ouml;nne. § 3 Abs. 1 Nr. 1 ElektroG hebe vielmehr ohne Differenzierung zwischen Haupt- und Nebenfunktion auf den „ordnungsgem&auml;&szlig;en Betrieb&#8221; ab, den der Hersteller des Produkts bestimme. Wenn ein von diesem vorgesehener Betriebsablauf mangels Strom nicht erfolgen kann, d&uuml;rfte ein „ordnungsgem&auml;&szlig;er Betrieb&#8221; ausscheiden.</p>
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		<title>Teil eines anderes Ger&#228;tes &#8211; ElektroG</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) ist ein Ger&#228;t nur dann Teil eines anderen Ger&#228;tes i.S.v. § 2 Abs. 1 Satz 1 ElektroG, wenn es &#252;ber eine eigene spezifische Funktionalit&#228;t verf&#252;gt und von dem anderen Ger&#228;t ohne unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igen Aufwand getrennt werden kann (unter Hinweis auf Urteil der Kammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) ist ein Ger&auml;t nur dann Teil eines anderen Ger&auml;tes i.S.v. § 2 Abs. 1 Satz 1 ElektroG, wenn es &uuml;ber eine eigene spezifische Funktionalit&auml;t verf&uuml;gt und von dem anderen Ger&auml;t ohne unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Aufwand getrennt werden kann (unter Hinweis auf Urteil der Kammer vom 28.04.2008, Az.: AN 11 K 06.00922, Urteil vom 02.07.2008, Az.: AN 11 K 06.00913, Urteil vom 06.07.2008, Az.: AN 11 K 06.00657). Der Ausnahmetatbestand des § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG hat zur Folge, dass f&uuml;r das Elektroger&auml;t, das Teil eines anderen Ger&auml;tes ist, der Anwendungsbereich des ElektroG nicht er&ouml;ffnet ist und der entsprechende Hersteller und die nachfolgenden Vertreiber in der Vertriebskette nicht dem Regime des ElektroG unterworfen sind.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht f&uuml;hrt zur Begr&uuml;ndung aus, dass Ausgangpunkt dieser Auslegung die Intention des ElektroG ist, die gesamten, vom ElektroG normierten Entsorgungsregimes f&uuml;r Elektroschrott, aufgrund dessen spezifischer Eigenschaften und Eigenarten eine fachgerechte Entsorgung bzw. Wiederverwertung von Elektroaltger&auml;ten in einem eigenen Stoffkreislauf sicherzustellen und zu vermeiden, dass Elektroschrott zusammen mit anderem Abfall, z.B. dem Hausm&uuml;ll privater Haushalte oder aber auch sonstigen Gewerbem&uuml;ll, entsorgt wird. Bestehe, z.B. bei Altautos, ein eigenst&auml;ndig geregeltes Entsorgungsregime oder lassen sich im Entsorgungsfall in andere „Ger&auml;te&#8221; eingebaute Ger&auml;te nur mit unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igem Aufwand trennen (z.B. eine in ein Wohn- oder B&uuml;rohaus fest eingebaute Klimaanlage), so gehe der prim&auml;r einschl&auml;gige Entsorgungsweg demjenigen nach dem ElektroG vor (unter Hinweis auf den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 19.08.2008, Az.: 20 ZB 08.1647). Als Konsequenz ist das ElektroG in diesen F&auml;llen auf die „eingebauten&#8221; Elektroger&auml;te nicht anwendbar. Umgekehrt folge daraus, dass immer dann, wenn die Trennung eines „eingebauten&#8221; Elektroger&auml;tes von einem anderen Ger&auml;t ohne unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Aufwand m&ouml;glich ist und das Elektroger&auml;t eine eigenst&auml;ndige Funktionalit&auml;t aufweist, dieses nicht „Teil&#8221; eines anderen Elektroger&auml;tes i.S.v. § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG sein kann. Die Unanwendbarkeit des ElektroG auf ein bestimmtes „Ger&auml;t&#8221; oder eine „Anlage&#8221; k&ouml;nne mithin nur dann auf ein mit diesem verbundenes Elektroger&auml;t als Teil i.S.v. § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG erstreckt werden, wenn eine Trennung und eigenst&auml;ndige Entsorgung nicht oder nur mit unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igem Aufwand m&ouml;glich ist.</p>
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		<title>K&#252;chenger&#228;te und ElektroG</title>
		<link>http://www.elektrog-blog.de/urteile/kuchengerate-und-elektrog</link>
		<comments>http://www.elektrog-blog.de/urteile/kuchengerate-und-elektrog#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbereich]]></category>
		<category><![CDATA[ElektroG]]></category>
		<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage eines Abgeordneten des Bundestages hat die Bundesregierung in der Drucksache 16/10649 vom 17.10.2008 zu der Frage Stellung genommen, ob das ElektroG Anwendung findet auf Gro&#223;k&#252;chenger&#228;te, die f&#252;r die Verwendung au&#223;erhalb von Privathaushalten konzipiert und bestimmt sind und die ausschlie&#223;lich im gewerblichen Bereich genutzt werden. Die Bundesregierung bejahte den Anwendungsbereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer schriftlichen Anfrage eines Abgeordneten des Bundestages hat die Bundesregierung in der Drucksache 16/10649 vom 17.10.2008 zu der Frage Stellung genommen, ob das ElektroG Anwendung findet auf Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;te, die f&uuml;r die Verwendung au&szlig;erhalb von Privathaushalten konzipiert und bestimmt sind und die ausschlie&szlig;lich im gewerblichen Bereich genutzt werden.</p>
<p>Die Bundesregierung bejahte den Anwendungsbereich des ElektroG mit der Begr&uuml;ndung, dass es sich dabei um Haushaltsgro&szlig;ger&auml;te i.S.d. § 2 Abs. 1 Nr. 1 ElektroG handelt. Das ElektroG folge den entsprechenden zwingenden Vorgaben der Richtlinie 2002/96/EG. Eine allgemeine Herausnahme der ausschlie&szlig;lich im gewerblichen Bereich genutzten Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;te aus dem Anwendungsbereich des ElektroG lasse die Richtlinie 2002/96/EG nicht zu, da diese f&uuml;r s&auml;mtliche privat und gewerblich genutzten Elektro- und Elektronikger&auml;te gelten solle. Die so von der Richtlinie erfassten Ger&auml;tekategorien sowie die Produkte, die unter diese Kategorien fallen, w&uuml;rden vom deutschen Gesetzgeber im Zuge der Richtlinienumsetzung &uuml;bernommen. Die Bundesregierung f&uuml;hrte aus, dass ihr keine Erkenntnisse vorliegen, nach denen die Hersteller ausschlie&szlig;lich im gewerblichen Bereich genutzter Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;te von anderen Mitgliedsstaaten bei der Richtlinienumsetzung von einer Registrierungspflicht allgemein ausgenommen worden sind. Elektro- und Elektronikger&auml;te k&ouml;nnten unabh&auml;ngig von ihrer ausschlie&szlig;lich gewerblichen Nutzung gem. § 2 Abs. 1 ElektroG nur dann im Einzelfall vom Anwendungsbereich ausgenommen sein, sofern Sie Teil eines anderen Ger&auml;tes sind, das nicht in den Anwendungsbereich des ElektroG f&auml;llt. Dies soll nach der Begr&uuml;ndung der Bundesregierung nach den Hinweisen der europ&auml;ischen Kommission zum Anwendungsbereich der Richtlinie 2002/96/EG sowie den Hinweisen des BMU zum Anwendungsbereich des ElektroG zufolge dann gelten, wenn ein Ger&auml;t Teil einer ortsfesten Anlage ist. Ob Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;te dazu bestimmt sind, dauerhaft Teil einer ortsfesten Anlage zu sein, und ob dies ggf. einen allgemein zul&auml;ssigen Ausnahmetatbestand begr&uuml;ndet, unterliege im Einzelfall und unter Beachtung der ergangenen Rechtsprechung der Feststellung bzw. Entscheidung durch die hierf&uuml;r zust&auml;ndige Stiftung Elektro-Altger&auml;teregister. Mit Urteil vom 28.04.2008 (Az.: AN 11 K 06.00922) habe das Verwaltungsgericht Ansbach festgestellt, dass der Gesetzgeber das Kriterium „ortsfeste Anlage&#8221; zur Begr&uuml;ndung eines Ausnahmetatbestands ausschlie&szlig;lich bei elektrischen und elektronischen Werkzeugen i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 6 ElektroG zugelassen habe. Da der Gesetzgeber auch insoweit die Regelungen der Richtlinie 2002/96/EG 121 in das ElektroG &uuml;bernommen habe, w&uuml;rde die Herausnahme von Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;ten aus dem Anwendungsbereich des ElektroG nach der vorliegenden Rechtsprechung in jedem Fall eine entsprechende legislative &Ouml;ffnung der Richtlinie 2002/96/EG durch den Richtliniengeber voraussetzen.</p>
<p>Es kann somit festgestellt werden, dass nach Ansicht der Bundesregierung Gro&szlig;k&uuml;chenger&auml;te, die ausschlie&szlig;lich f&uuml;r den gewerblichen Bereich genutzt und konzipiert sind, dem Anwendungsbereich des ElektroG unterliegen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.elektrog-blog.de%2Furteile%2Fkuchengerate-und-elektrog&amp;linkname=K%26uuml%3Bchenger%26auml%3Bte%20und%20ElektroG"><img src="http://www.elektrog-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Signalverst&#228;rkeranlagen im ElektroG</title>
		<link>http://www.elektrog-blog.de/urteile/signalverstarkeranlagen-im-elektrog</link>
		<comments>http://www.elektrog-blog.de/urteile/signalverstarkeranlagen-im-elektrog#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 12:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Registrierung]]></category>
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		<category><![CDATA[ElektroG]]></category>
		<category><![CDATA[Gerät]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht Ansbach hat mit Urteil vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) entschieden, dass Signalverst&#228;rkeranlagen, die dazu dienen, ein Signal zu verst&#228;rken, das &#252;ber eine Rundfunkantenne an Rundfunk- und Fernsehempf&#228;nger gesendet wird, als Elektroger&#228;t im Sinne des ElektroG anzusehen ist. Ma&#223;geblich f&#252;r die Einordnung als Ger&#228;t im Sinne des ElektroG war, dass die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwaltungsgericht Ansbach hat mit Urteil vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) entschieden, dass Signalverst&auml;rkeranlagen, die dazu dienen, ein Signal zu verst&auml;rken, das &uuml;ber eine Rundfunkantenne an Rundfunk- und Fernsehempf&auml;nger gesendet wird, als Elektroger&auml;t im Sinne des ElektroG anzusehen ist. Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Einordnung als Ger&auml;t im Sinne des ElektroG war, dass die in Anhang 1 des ElektroG aufgef&uuml;hrten Ger&auml;tearten nur beispielhaft genannt sind und es insoweit alleine darauf ankommt, dass die zu beurteilenden Elektroger&auml;te der jeweiligen Ger&auml;tekategorie unterfallen. Dass Signalverst&auml;rker, die bestimmte Audio- und Videosignale in Senderanlagen verst&auml;rken und damit die &Uuml;bertragung von Bild- und Tondaten erm&ouml;glichen, Ger&auml;te der Informations- und Telekommunikationstechnik darstellen, erschien der Kammer des Verwaltungsgerichts als offensichtlich. Die Anwendbarkeit des ElektroG sei schon dann gegeben, wenn sich das in Rede stehende Ger&auml;t einer der in § 2 Abs. 1 S. 1 ElektroG genannten Kategorien zuordnen lasse (unter Hinweis auf Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 21.02.2008, 7 C 43.07, NVWZ 2008, 697). Dies sei insbesondere bei den streitgegenst&auml;ndlichen Signalverst&auml;rkern der Fall.</p>
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		<title>Ortsfeste Anlage &#8211; Ausnahme vom ElektroG?</title>
		<link>http://www.elektrog-blog.de/urteile/ortsfeste-anlage-ausnahme-vom-elektrog</link>
		<comments>http://www.elektrog-blog.de/urteile/ortsfeste-anlage-ausnahme-vom-elektrog#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anwendungsbereich]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektrogesetz]]></category>
		<category><![CDATA[ortsfeste Anlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Argumentation um den Anwendungsbereich des ElektroG wird teilweise ein Ausnahmetatbestand derart diskutiert, dass Ger&#228;te, die so genannte ortsfeste Anlagen oder Teile derselben sind, vom Anwendungsbereich des ElektroG ausgenommen werden m&#252;ssen. Dieser Ansicht hat das Verwaltungsgericht Ansbach mit Urteil vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) eine Absage erteilt und den unbestimmten Rechtsbegriff der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Argumentation um den Anwendungsbereich des ElektroG wird teilweise ein Ausnahmetatbestand derart diskutiert, dass Ger&auml;te, die so genannte ortsfeste Anlagen oder Teile derselben sind, vom Anwendungsbereich des ElektroG ausgenommen werden m&uuml;ssen. Dieser Ansicht hat das Verwaltungsgericht Ansbach mit Urteil vom 02.07.2008 (Az.: AN 11 K 06.02339) eine Absage erteilt und den unbestimmten Rechtsbegriff der „ortsfesten Anlage&#8221; im Sinne des ElektroG n&auml;her definiert.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht hat ausgef&uuml;hrt, dass das ElektroG eine generelle Ausnahme von seinem Anwendungsbereich f&uuml;r ortsfeste Anlagen nicht vorsieht. Dies lasse sich bereits aus dem Normtext ableiten, der in § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 ElektroG hinsichtlich der Kategorie „elektrische und elektronische Werkzeuge&#8221; ausdr&uuml;cklich „ortsfeste industrielle Gro&szlig;werkzeuge&#8221; aus dem Anwendungsbereich ausnimmt. Einer derartigen Regelung h&auml;tte es dann nicht bed&uuml;rft, wenn „ortsfeste Anlagen&#8221; dem Normbereich des ElektroG von Haus aus nicht unterfallen w&uuml;rden (unter Hinweis auf Urteil der Kammer vom 28.04.2008, Az.: AN 11 K 06.00922).</p>
<p>Auch aus der EU-Richtlinie 2002/96/EG (WEEE-Richtlinie) ergebe sich nichts anderes. Weder aus der Begriffsbestimmung des Elektroger&auml;tes in Art. 3 a der Richtlinie noch aus der Definition des Geltungsbereichs in Art. 2 Abs. 1 der Richtlinie ergebe sich eine generelle Ausnahme f&uuml;r „ortsfeste Anlagen&#8221;. Ebenso wie das ElektroG enthalte Anhang I A der Richtlinie den Ausnahmetatbestand der ortsfesten, industriellen Gro&szlig;werkzeuge in der Ger&auml;tekategorie 6 „elektrische und elektronische Werkzeuge&#8221;. Dass auch bei anderen Ger&auml;tearten oder gar generell eine Ausnahme vom Anwendungsbereich der Richtlinie im Hinblick auf „ortsfeste Anlagen&#8221; gemacht werde, lasse sich aus der Richtlinie ebenfalls nicht ableiten.</p>
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		<title>ElektroG und Altfahrzeugverordnung</title>
		<link>http://www.elektrog-blog.de/urteile/elektrog-und-altfahrzeugverordnung</link>
		<comments>http://www.elektrog-blog.de/urteile/elektrog-und-altfahrzeugverordnung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Thomas Feil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altfahrzeugverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Altgerät]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerät]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Urteil des Landgerichts M&#252;nchen vom 13.08.2008 (Az.: 1 HK O 1815/08) ist die Altfahrzeugverordnung grunds&#228;tzlich eine Gesetzesmaterie, die gem. § 2 Abs. 3 S. 2 ElektroG demselben vorgehen kann. Soweit sich die Verwertung des Bauteils nach der Altfahrzeugverordnung richtet, ist der Anwendungsbereich des ElektroG nicht er&#246;ffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Urteil des Landgerichts M&uuml;nchen vom 13.08.2008 (Az.: 1 HK O 1815/08) ist die Altfahrzeugverordnung grunds&auml;tzlich eine Gesetzesmaterie, die gem. § 2 Abs. 3 S. 2 ElektroG demselben vorgehen kann. Soweit sich die Verwertung des Bauteils nach der Altfahrzeugverordnung richtet, ist der Anwendungsbereich des ElektroG nicht er&ouml;ffnet.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.elektrog-blog.de%2Furteile%2Felektrog-und-altfahrzeugverordnung&amp;linkname=ElektroG%20und%20Altfahrzeugverordnung"><img src="http://www.elektrog-blog.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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